Wie ein reguliertes Finanzinstitut sensible Kunden- und Geschäftsdaten teilt, mit voller Kontrolle und ohne Zugriffsmöglichkeit durch Drittstaaten.
Als Teil der Sparkassen-Finanzgruppe unterliegt die Sparkasse Chemnitz strengen regulatorischen Anforderungen für den Umgang mit sensiblen Kunden- und Geschäftsdaten.
DORA, NIS2 und die KRITIS-Verordnung definieren klare Vorgaben für den Umgang mit sensiblen Kunden- und Geschäftsdaten. Gleichzeitig erfordert der Arbeitsalltag einen reibungslosen Datenaustausch, sowohl mit Kundinnen und Kunden als auch mit anderen Einheiten innerhalb der Sparkassen-Organisation.
Die Anforderungen: volle Kontrolle über Datenflüsse, keinerlei Zugriffsmöglichkeiten durch Drittstaaten, nachvollziehbare Berechtigungen und eine Bedienung, die im Tagesgeschäft funktioniert.
„Da darf es keine Grauzone geben, weder technisch noch rechtlich.“
Regulatorische Sicherheit ohne Grauzone: SecureCloud betreibt seine gesamte Infrastruktur ausschließlich in Deutschland, ohne US-Mutterkonzern und ohne Drittlandübermittlung. Damit entfällt jede Angriffsfläche durch den US CLOUD Act oder FISA.
Einfache Anwendung im Tagesgeschäft: SecureShare fügt sich in bestehende Arbeitsabläufe ein, ohne aufwändige Schulungen und ohne Medienbrüche. Die Akzeptanz bei Mitarbeitenden und externen Empfängern ist hoch.
Modulare Nutzung, bedarfsgerecht skalierbar: Die Sparkasse nutzt genau die Funktionen, die sie braucht, ohne Zwang zu überdimensionierten Lizenzpaketen. Das hält die Kosten planbar und die Architektur schlank.
Die Sparkasse Chemnitz weiß heute jederzeit, wo ihre Daten liegen und wer Zugriff hat, ohne dass eine ausländische Behörde eine Herausgabe erzwingen kann. SecureShare wurde unkompliziert eingeführt und im Alltag schnell angenommen, bei Mitarbeitenden wie bei externen Empfängern.
„Mit SecureShare wissen wir genau, wo unsere Daten liegen, wer Zugriff hat und dass keine ausländische Behörde eine Herausgabe erzwingen kann. Das ist für uns als reguliertes Finanzinstitut nicht verhandelbar.“