Advanced Access Management  
für schnelle Authentifizierung

Ein zentraler Kontrollpunkt für jede Identität und jedes Zugriffsrecht in Ihren Unternehmenssystemen. Audit-fähige Compliance, gehostet in Deutschland unter DSGVO.

Was ist Advanced Access Management?
Identitäts- und Zugriffsverwaltung erklärt

Advanced Access Management (AAM) ist die moderne Bezeichnung für Identitäts- und Zugriffsverwaltung (IAM): die zentrale Infrastruktur, die entscheidet, wer sich anmeldet, was diese Person sehen darf und auf welche Systeme sie zugreift. Statt dass jede Anwendung ihre eigene Benutzerdatenbank, eigene Passwortregeln und ein eigenes Audit-Log pflegt, fasst AAM Authentifizierung und Autorisierung in einer Schicht zusammen, die jeder angebundene Dienst nutzt.

Eine moderne AAM-Plattform spricht offene Standardprotokolle - OAuth 2.0, OpenID Connect (OIDC), Security Assertion Markup Language (SAML) - die jede zeitgemäße Anwendung ohne proprietäre Konnektoren übernehmen kann. Um diese Protokolle herum liegen die operativen Funktionen, die gewachsene Systemlandschaften brauchen: Single Sign-on, Multi-Faktor-Authentifizierung, rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC), Session-Management und manipulationssichere Audit-Logs. AAM ist mit der NIS2-Richtlinie - seit Oktober 2024 in nationales Recht umgesetzt - keine reine Architekturentscheidung mehr, sondern eine regulatorische Pflicht.

Advanced Access Management
im Vergleich

US-Hyperscaler
Microsoft Entra ID, Okta, JumpCloud, AWS Cognito

Ausgereifte Feature-Sets und tiefe Enterprise-Integrationen, aber die Daten werden außerhalb Deutschlands gespeichert - CLOUD Act und FISA-702 greifen. Starker Vendor-Lock-in in das umgebende Hyperscaler-Ökosystem: Microsoft Entra ID zieht Kunden tiefer in Microsoft 365, AWS Cognito bindet Preisgestaltung und Architektur an die AWS-Oberfläche, Okta wird mit wachsender Nutzerzahl deutlich teurer.

Support läuft typischerweise über internationale Callcenter ohne deutsche rechtliche Grundlage.

Open-Source Self-Hosted
Keycloak, Authentik, Zitadel

Volle Souveränität und keinerlei Vendor-Abhängigkeit, aber der Betriebsaufwand liegt vollständig beim eigenen IT-Team: Patching, Monitoring, Hochverfügbarkeit, Härtung, Kapazitätsplanung, Audit-Log-Aufbewahrung. Kein kommerzielles SLA, keine vertragliche Haftung im Schadensfall. Compliance-Nachweise müssen selbst aufgebaut werden statt fertig nutzbar zu sein.

Mittelständische deutsche Unternehmen haben meist nicht die personelle Kapazität, diesen Stack langfristig zu betreiben.

SecureCloud
Advanced Access Management

Aufgebaut auf denselben offenen Standards (OAuth 2.0, OIDC, SAML 2.0) wie Hyperscaler und Self-Hosted-Optionen, aber ausschließlich in deutschen Rechenzentren gehostet - keine Übermittlung in Drittländer, kein CLOUD-Act-Risiko, kein FISA-Zugriff.

Vollständig verwaltet: Wir betreiben Infrastruktur, Patches, Monitoring und Skalierung - Ihr IT-Team trägt keinen operativen Aufwand. Kommerzielle Haftung und vertragliches SLA mit deutscher Rechtsgrundlage. Audit-Logs, MFA-Durchsetzung und rollenbasierte Steuerung sind out-of-the-box verfügbar, nicht als kostenpflichtige Add-ons.

Der Trade-off, vor dem mittelständische deutsche Unternehmen meist stehen: Hyperscaler-Komfort mit Souveränitäts-Risiko oder Self-Hosted-Souveränität mit Betriebs-Risiko. SecureCloud AAM positioniert sich genau dazwischen - volle Souveränität ohne den Betriebsaufwand.

Ein zentraler Kontrollpunkt
für jede Identität

Den Flickenteppich ersetzen
mit einer beherrschbaren Infrastruktur

Authentifizierung und Zugriffskontrolle werden in gewachsenen Systemlandschaften zum unkontrollierbaren, sicherheitskritischen Flickenteppich. Jeder Service hat seine eigene Benutzerdatenbank, jedes Team schreibt eigene Passwortregeln, jedes Audit deckt eine neue Lücke auf. Advanced Access Management ersetzt diesen Wildwuchs durch eine einzige, beherrschbare Infrastruktur.

Passwort-Richtlinien, MFA-Anforderungen und Session-Timeouts werden systemweit aus einem Punkt durchgesetzt. Eine Änderung gilt sofort für jede angebundene Anwendung.

Erfahren Sie mehr!

Unsere Experten beantworten Ihnen gerne alle Fragen.

Effektive Risikoprävention
durch zentrale Zugriffskontrolle

Kompromittierte Zugangsdaten sind die häufigste Ursache für Datenpannen - Tendenz steigend. Microservice- und Cloud-Architekturen multiplizieren die Anzahl der zu verwaltenden Identitäten. Remote Work hat die Angriffsfläche für ungesicherte Logins dramatisch vergrößert. Ohne zentrale Zugriffsverwaltung wird das Offboarding zum Sicherheitsrisiko: Mitarbeitende verlassen das Unternehmen, aber ihre Accounts bleiben in einzelnen Systemen aktiv. NIS2-, ISO-27001- und DSGVO-Audits können nicht belegen, was nie zentral dokumentiert wurde. Advanced Access Management schließt die Lücke: jeder Login, jeder Zugriff, jede Änderung lückenlos in einem manipulationssicheren Log.

Souveräne Authentifizierung
‍‍‍
für jedes System

Unsere Lösung:
zentral, audit-fest, souverän!

Mit Advanced Access Management machen wir Identitäts- und Zugriffsverwaltung beherrschbar. Die Plattform basiert auf offenen Standardprotokollen (OAuth 2.0, OpenID Connect, SAML 2.0) und integriert sich nahtlos in bestehende Systeme - ohne proprietären Lock-in. Der vollständige Service wird in Deutschland gehostet, ist DSGVO-konform und läuft ohne Wartungsaufwand für Ihr IT-Team.

  • Höchste Sicherheit: Single Sign-on, Multi-Faktor-Authentifizierung, systemweite Passwort-Richtlinien und Session-Timeouts - aus einem zentralen Punkt durchgesetzt. Kompromittierte Accounts werden systemweit mit einem Klick gesperrt.
  • Compliance integriert: Manipulationssichere Audit-Logs erfüllen DSGVO-, ISO-27001- und NIS2-Anforderungen ab Werk. Audit-Berichte in Minuten statt Tagen, ohne zusätzliche Logging-Infrastruktur.
  • Zuverlässigkeit: Cloud-native Architektur mit automatischer Skalierung. Vom kleinen Team bis zur Enterprise-Umgebung mit Tausenden gleichzeitiger Nutzer - ohne Architekturwechsel.
  • Benutzerfreundlichkeit: Self-Service für Endanwender, delegierte Administration für Teamleiter, REST-API für Automatisierung. Ein Passwort, alle Anwendungen, keine Passwort-Fatigue.

Aufgebaut für regulierte Branchen
und moderne Teams!

  • IT-Verantwortliche: in gewachsenen Systemlandschaften.
  • Compliance- und Security-Teams: für Audit-Nachweise.
  • Entwicklungsteams: die Auth-Logik nicht ständig neu bauen wollen.
  • HR- und Operations-Teams: für Onboarding und Offboarding.
  • ... und regulierte Branchen: Finanzwesen, Gesundheitswesen, öffentliche Verwaltung, Kanzleien.

Typische Anwendungsfälle für AAM:Vom Login bis zum Offboarding in einer Plattform

Enterprise SSO: Einmal anmelden, alles nutzen

Mitarbeitende melden sich morgens einmalig an und haben sofort Zugriff auf alle Tools - E-Mail, Projektmanagement, HR-System, Dokumentenablage. Kein erneutes Einloggen, keine Passwort-Fatigue, kein Support-Aufwand durch gesperrte Accounts.

Mit Advanced Access Management bekommt jede Anwendung dieselbe Authentifizierungs-Schicht über OAuth 2.0, OpenID Connect oder SAML 2.0. Eine zentrale Anmeldung deckt jede angebundene Anwendung ab.

Branchenübergreifend relevant ab 50 Mitarbeitenden mit mehr als 5 SaaS-Tools. Adressiert DSGVO-Datensparsamkeit und ISO 27001 Zugriffskontrolle (A.9).

Self-Service & Delegated Admin: Zugriffsrechte ohne IT-Ticket vergeben

Abteilungsleiter und Teamverantwortliche verwalten die Zugänge ihrer Mitarbeitenden eigenständig - innerhalb klar definierter Grenzen. Neue Teammitglieder erhalten sofort die richtigen Berechtigungen, ohne dass die IT-Abteilung als Flaschenhals fungiert.

Kontrolle bleibt zentral, Ausführung wird dezentralisiert. Endanwender lösen Passwort-Resets selbst, Teamleiter onboarden eigene Mitarbeitende, die IT-Abteilung kümmert sich um Architektur statt Routine-Tickets.

Besonders relevant in schnell wachsenden Unternehmen, Agenturen und Konzernen mit vielen Fachabteilungen. ISO 27001 (rollenbasierte Zugriffskontrolle) und NIS2 (Verantwortlichkeiten bei Zugriffsmanagement).

Zero-Trust: Kein Vertrauen ohne Verifizierung - jederzeit

Zugriff auf sensible APIs, interne Systeme oder kritische Daten wird nicht pauschal gewährt, sondern präzise über Rollen und Scopes gesteuert. Berechtigungen lassen sich jederzeit - auch in Echtzeit - entziehen. Kein Nutzer erhält mehr Zugriff als für seine Aufgabe erforderlich.

Multi-Faktor-Authentifizierung wird systemweit durchgesetzt, Session-Policies passen sich an Risikoprofile an, und jeder Login wird in einem manipulationssicheren Audit-Log erfasst. Just-in-Time-Zugriff und zeitlich begrenzte Berechtigungen sind nativ unterstützt.

Relevant für Finanzwesen, Gesundheitswesen, kritische Infrastruktur und Softwareentwicklung mit externen Partnern. NIS2 (Mindestzugriffsprinzip, Incident Response), BAIT (IT-Risikosteuerung) und DSGVO Art. 25 (Privacy by Design).

Automatisiertes Offboarding: Austritt heute, kein Zugriff mehr - sofort

Verlässt ein Mitarbeitender das Unternehmen, genügt ein einziger Vorgang im Advanced Access Management, um alle Zugänge zu allen angebundenen Systemen gleichzeitig zu sperren - ohne manuelle Checklisten, ohne vergessene Accounts, ohne Sicherheitslücken.

Per API ausgelöst - typischerweise vom HR-System am letzten Arbeitstag - werden alle Sessions beendet, alle Tokens widerrufen und alle Berechtigungen entfernt. Das Sperr-Ereignis wird automatisch protokolliert.

Branchenübergreifend kritisch, besonders in Branchen mit hoher Fluktuation oder sensiblen Daten (Finanzen, Pflege, Beratung). DSGVO (Lösch- und Sperrpflichten), NIS2 (Personalwechsel), ISO 27001 (A.7 HR-Sicherheit).

Offene Standards,
volle Souveränität!

Offene Protokolle für
jeden modernen Stack

Advanced Access Management basiert auf OAuth 2.0, OpenID Connect und SAML 2.0 - den offenen Standardprotokollen, die jede moderne Anwendung spricht. Keine proprietären Konnektoren, kein Vendor-Lock-in. Out-of-the-Box-Integration mit Active Directory, LDAP, gängigen SaaS-Diensten und Ihren eigenen Anwendungen. Neue Services lassen sich in Stunden statt Wochen über offene Standards anbinden - ohne Austausch dessen, was Sie bereits nutzen. Die vollständige Administrationsoberfläche ist auch über REST-API verfügbar, sodass Admin-Aufgaben und Lifecycle-Automatisierung an Ihre bestehenden CI/CD- und HR-Systeme angeschlossen werden können.

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Unsere Experten beantworten Ihnen gerne alle Fragen.

Datenschutz und Rechenzentren
in Deutschland!

Alle Identitäts- und Zugriffsdaten verbleiben dauerhaft in unseren deutschen Rechenzentren. Keine Übermittlung in Drittländer, kein CLOUD-Act-Risiko, kein FISA-Zugriff. DSGVO-Konformität ohne zusätzliche Vertragswerke - ein klarer Wettbewerbsvorteil bei öffentlichen Ausschreibungen und Enterprise-Deals. Jeder Kunde erhält einen vollständig isolierten Realm mit eigenen Nutzern, Rollen, Richtlinien und Konfigurationen. Mandantentrennung auf Infrastruktur-Ebene, keine kundenübergreifende Sichtbarkeit.

Ihre Mitarbeiter
werden SecureCloud lieben!

Ein Single Sign-on deckt E-Mail, Projektmanagement, HR-Systeme und Dokumentenablage ab. Keine Passwort-Fatigue mehr, keine erneuten Logins, keine Support-Tickets für gesperrte Accounts. Neue Mitarbeitende erhalten am ersten Tag die richtigen Berechtigungen. Ausscheidende Mitarbeitende verlieren sofort jeden Zugang. Produktivität startet mit dem ersten Klick am Morgen.

Unsere Zertifikate

ISO 27001
vom TÜV jährlich zertifiziert
Trusted
Cloud
Zertifiziert, eine Initiative des BMWK
SecurITy
Firmensitz & Server in Deutschland
DSGVO
SecureCloud ist DSGVO Konform
CIS

Center for Internet Security compliant
BSI C5

Höchstes Testat für Informations-sicherheit

Häufig gestellte Fragen

Ist SecureCloud Advanced Access Management eine deutsche IAM-Alternative zu Microsoft Entra ID, Okta und JumpCloud mit zentralem Audit-Log und OAuth 2.0 / OIDC / SAML 2.0-Support?
Ist SecureCloud AAM mit unserem bestehenden Active Directory und LDAP kompatibel?
Wie können IT-Teams den Verwaltungsaufwand für Zugriffsrechte über viele Systeme reduzieren?
Wie können Compliance-Teams Audit-Berichte für DSGVO, ISO 27001 und NIS2 erstellen?
Wie können HR-Teams den Zugriff ausscheidender Mitarbeitender über alle Systeme gleichzeitig entziehen?
Wie können Entwicklungsteams Authentifizierung integrieren, ohne Auth-Logik neu zu bauen?
Wie können Enterprise-Unternehmen Passwort-Richtlinien und MFA systemweit durchsetzen?
Bietet SecureCloud AAM SSO, MFA und rollenbasierte Zugriffskontrolle vergleichbar mit Microsoft Entra ID und Okta?

Data based in Germany

Rechenzentren und Unternehmenssitz in Deutschland
Unser Versprechen: #nobackdoor

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