Warum der Speicherort längst nicht mehr schützt, was Nicht-Handeln im Modellfall wirklich kostet — und wie der Wechsel strukturiert in acht Wochen gelingt
Das steht nicht in einem Aktivistenpapier. Es steht in einem Gutachten des Bundesministeriums des Innern (BMI), das im Dezember 2025 öffentlich wurde. Und es verändert die Frage, die Vorstände und Geschäftsführer:innen ihrer IT stellen müssen — grundlegend.
Microsoft beendet ab Juni 2026 den Verkauf eigenständiger SharePoint- und OneDrive-Lizenzen. Die nationale Umsetzung der NIS2-Richtlinie macht Cybersicherheit zur persönlichen Chefsache — mit Bußgeldern von bis zu zehn Millionen Euro. Und der Fall des Internationalen Strafgerichtshofs hat 2025 bewiesen, dass geopolitisch motivierte Dienstsperren keine Theorie sind.
Drei Entwicklungen, die sich gegenseitig verstärken. Wer erst reagiert, wenn eine davon eskaliert, hat die Wahl verloren.
Vorstände. Geschäftsführer:innen. Chief Financial Officer (CFO). Chief Information Officer (CIO). Compliance- und Datenschutzverantwortliche. Besonders relevant in Finanzsektor, Gesundheitswesen, Rechts- und Steuerberatung, öffentlicher Verwaltung, KRITIS und verarbeitender Industrie.
Wenn Sie im Ernstfall erklären müssen, warum Sie gehandelt haben — oder warum nicht — ist dieses Whitepaper Ihre Vorarbeit.
„Drei Einwände begegnen uns immer wieder: Souveränität — geht das überhaupt? Ist so ein Projekt nicht riskant und ewig? Und verlieren wir nicht an Produktivität? Alle drei Annahmen sind überholt. Warum, steht in diesem Whitepaper."
Sebastian Deck,
Chief Marketing Officer (CMO)
SecureCloud GmbH






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