Eine digitale Signatur ist das kryptografische Verfahren, das elektronische Signaturen technisch absichert: mit Schlüsselpaaren werden Echtheit und Unversehrtheit eines Dokuments nachgewiesen.
Eine digitale Signatur ist ein kryptografisches Verfahren, das die Echtheit (Authentizität) und Unversehrtheit (Integrität) eines Dokuments nachweist. Sie ist die technische Grundlage vieler elektronischer Signaturen.
Der Unterzeichner erstellt mit seinem privaten Schlüssel eine Signatur über einen Hash des Dokuments. Mit dem öffentlichen Schlüssel lässt sich prüfen, dass das Dokument echt und unverändert ist.
Elektronische Signatur ist der rechtliche Oberbegriff (eIDAS). Digitale Signatur meint das kryptografische Verfahren dahinter. Eine QES nutzt beispielsweise eine digitale Signatur, ist aber zusätzlich rechtlich definiert.
SecureCloud setzt auf Verschlüsselung und nachvollziehbare Protokollierung, gehostet in Deutschland. Für das rechtskonforme elektronische Signieren steht SecureSign bereit und unterstützt fortgeschrittene (FES) und qualifizierte (QES) elektronische Signaturen nach eIDAS.
Nicht ganz. Digitale Signatur ist das kryptografische Verfahren; elektronische Signatur ist der rechtliche Oberbegriff, der dieses Verfahren nutzen kann.
Sie weist nach, dass ein Dokument echt ist und nach der Signatur nicht verändert wurde.
Über den öffentlichen Schlüssel des Unterzeichners, mit dem sich Signatur und Dokument-Hash verifizieren lassen.
Unsere Experten beantworten Ihnen gerne alle Fragen.