Digitale Souveränität

Digitale Souveränität ist die Fähigkeit von Staaten, Organisationen und Einzelnen, in der digitalen Welt selbstbestimmt zu handeln, ohne Abhängigkeit von Anbietern aus Drittstaaten.

Was ist digitale Souveränität?

Digitale Souveränität beschreibt die Fähigkeit, über Daten, Technologien und digitale Infrastrukturen selbstbestimmt zu entscheiden. Sie zielt darauf, Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern oder Staaten zu vermeiden.

Digitale Souveränität und Datensouveränität

Datensouveränität bezieht sich auf die Kontrolle über die eigenen Daten. Digitale Souveränität ist der breitere Begriff und umfasst zusätzlich Software, Infrastruktur und Kompetenzen.

Warum ist digitale Souveränität wichtig?

Wer zentrale IT bei Anbietern aus Drittstaaten betreibt, gibt Kontrolle ab und setzt sich fremdem Recht wie dem US CLOUD Act aus. Für Behörden und regulierte Branchen ist Souveränität zunehmend eine Anforderung.

Wie SecureCloud digitale Souveränität unterstützt

SecureCloud bietet eine in Deutschland betriebene Plattform, DSGVO-konform, ISO 27001- und Trusted-Cloud-zertifiziert, BSI C5-testiert und CIS-konform, und hilft Unternehmen so, einen souveränen Baustein ihrer IT ohne Drittstaatenabhängigkeit umzusetzen.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen digitaler Souveränität und Datensouveränität?

Datensouveränität betrifft die Kontrolle über Daten. Digitale Souveränität ist umfassender und schließt auch Software, Infrastruktur und Know-how ein.

Warum ist digitale Souveränität für Europa wichtig?

Sie verringert Abhängigkeiten von Anbietern aus Drittstaaten und stärkt die Kontrolle über kritische Daten und Systeme, auch mit Blick auf Gesetze wie den US CLOUD Act.

Wie können Unternehmen digitale Souveränität erhöhen?

Indem sie Anbieter wählen, die im eigenen Rechtsraum betrieben werden, Daten verschlüsseln und Abhängigkeiten von einzelnen Drittstaaten-Anbietern reduzieren.

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