Bei der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung werden Daten so verschlüsselt, dass ausschließlich Sender und vorgesehene Empfänger sie lesen können. Selbst der Anbieter hat keinen Zugriff auf die Inhalte.
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) ist ein Verfahren, bei dem Daten bereits beim Absender verschlüsselt und erst beim vorgesehenen Empfänger wieder entschlüsselt werden. Auf dem gesamten Weg dazwischen, auch beim Anbieter selbst, bleiben die Inhalte unlesbar.
Die Ver- und Entschlüsselung findet auf den Geräten der Kommunikationspartner statt. Nur diese besitzen die Schlüssel. Selbst wenn Daten abgefangen oder beim Anbieter eingesehen würden, wären sie ohne den passenden Schlüssel wertlos.
Transportverschlüsselung (etwa TLS) schützt Daten nur auf dem Übertragungsweg. Beim Anbieter liegen sie danach oft entschlüsselt vor. Bei der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bleibt der Anbieter dagegen ohne Zugriff auf die Klartextinhalte.
Ein weit verbreiteter und als sicher geltender Verschlüsselungsstandard ist AES-256. Er gilt nach heutigem Stand als praktisch nicht zu brechen und wird für die Absicherung sensibler Daten eingesetzt.
SecureCloud verschlüsselt Daten bei der Übertragung und bei der Speicherung. So sind Unternehmensdaten sowohl unterwegs als auch im Ruhezustand geschützt, gehostet in Deutschland und DSGVO-konform.
Transportverschlüsselung schützt Daten nur auf dem Weg zwischen Gerät und Server. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung schützt die Inhalte durchgehend, sodass auch der Anbieter sie nicht lesen kann.
AES-256 gilt nach aktuellem Stand der Technik als sehr sicher und wird weltweit zum Schutz sensibler Daten eingesetzt.
Die DSGVO nennt Verschlüsselung ausdrücklich als geeignete technische Maßnahme zum Schutz personenbezogener Daten.
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