Identity and Access Management (IAM) umfasst Prozesse und Technologien, mit denen Unternehmen digitale Identitäten verwalten und den Zugriff auf Systeme und Daten steuern.
Identity and Access Management (IAM), auf Deutsch Identitäts- und Zugriffsverwaltung, umfasst die Prozesse und Technologien, mit denen Unternehmen digitale Identitäten verwalten und steuern, wer auf welche Systeme und Daten zugreifen darf.
Kompromittierte Identitäten sind ein Hauptangriffsweg. IAM sorgt dafür, dass nur berechtigte Personen Zugriff erhalten, reduziert Angriffsflächen und ist ein zentraler Baustein für Zero Trust und Compliance-Anforderungen wie NIS-2.
Mit dem Advanced Access Management bündelt SecureCloud Authentifizierung und Rechtevergabe an einem zentralen Kontrollpunkt: starke Authentifizierung (MFA, SSO über offene Standards), granulare, rollenbasierte Rechte und ein lückenloses Audit-Log, gehostet in Deutschland.
Authentifizierung prüft, wer jemand ist (z. B. per Passwort und MFA). Autorisierung legt fest, worauf diese Person zugreifen darf. IAM verbindet beides.
Typisch sind Single Sign-on, Multi-Faktor-Authentifizierung, rollenbasierte Rechtevergabe sowie die Verwaltung von Identitäten und ein Audit-Log.
Zero Trust setzt voraus, dass jede Anfrage überprüft wird. IAM liefert dafür die Grundlage, indem es Identitäten sicher authentifiziert und Zugriffe granular steuert.
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