Identity and Access Management (IAM)

Identity and Access Management (IAM) umfasst Prozesse und Technologien, mit denen Unternehmen digitale Identitäten verwalten und den Zugriff auf Systeme und Daten steuern.

Was ist Identity and Access Management (IAM)?

Identity and Access Management (IAM), auf Deutsch Identitäts- und Zugriffsverwaltung, umfasst die Prozesse und Technologien, mit denen Unternehmen digitale Identitäten verwalten und steuern, wer auf welche Systeme und Daten zugreifen darf.

Welche Bausteine gehören zu IAM?

  • Authentifizierung (z. B. MFA, SSO)
  • Autorisierung und Rechtevergabe (z. B. RBAC)
  • Verwaltung von Identitäten über den gesamten Lebenszyklus
  • Protokollierung und Nachvollziehbarkeit (Audit-Log)

Warum ist IAM wichtig?

Kompromittierte Identitäten sind ein Hauptangriffsweg. IAM sorgt dafür, dass nur berechtigte Personen Zugriff erhalten, reduziert Angriffsflächen und ist ein zentraler Baustein für Zero Trust und Compliance-Anforderungen wie NIS-2.

Wie SecureCloud IAM unterstützt

Mit dem Advanced Access Management bündelt SecureCloud Authentifizierung und Rechtevergabe an einem zentralen Kontrollpunkt: starke Authentifizierung (MFA, SSO über offene Standards), granulare, rollenbasierte Rechte und ein lückenloses Audit-Log, gehostet in Deutschland.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Authentifizierung und Autorisierung?

Authentifizierung prüft, wer jemand ist (z. B. per Passwort und MFA). Autorisierung legt fest, worauf diese Person zugreifen darf. IAM verbindet beides.

Was gehört zu einer IAM-Lösung?

Typisch sind Single Sign-on, Multi-Faktor-Authentifizierung, rollenbasierte Rechtevergabe sowie die Verwaltung von Identitäten und ein Audit-Log.

Wie hängt IAM mit Zero Trust zusammen?

Zero Trust setzt voraus, dass jede Anfrage überprüft wird. IAM liefert dafür die Grundlage, indem es Identitäten sicher authentifiziert und Zugriffe granular steuert.

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