Privileged Access Management (PAM)

Privileged Access Management (PAM) umfasst Verfahren und Werkzeuge, um privilegierte Konten mit weitreichenden Rechten besonders abzusichern und zu überwachen.

Was ist Privileged Access Management (PAM)?

Privileged Access Management (PAM) umfasst Verfahren und Werkzeuge, mit denen Unternehmen privilegierte Konten, etwa von Administratoren, besonders absichern, kontrollieren und überwachen. Diese Konten haben weitreichende Rechte und sind ein bevorzugtes Angriffsziel.

Warum ist PAM wichtig?

Privilegierte Konten können weitreichenden Schaden anrichten, wenn sie missbraucht werden. PAM begrenzt und protokolliert ihre Nutzung und reduziert so das Risiko von Innentätern und übernommenen Admin-Konten.

Welche Maßnahmen gehören zu PAM?

  • Starke Authentifizierung für privilegierte Konten
  • Least Privilege und temporäre Rechteerhöhung
  • Lückenlose Protokollierung privilegierter Zugriffe
  • Trennung von Rollen und regelmäßige Überprüfung

Wie SecureCloud privilegierte Zugriffe absichert

Über das Advanced Access Management lassen sich Rechte granular und rollenbasiert vergeben, mit starker Authentifizierung (MFA) und einem lückenlosen Audit-Log. So werden auch weitreichende Zugriffe kontrollierbar und nachvollziehbar, gehostet in Deutschland.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen IAM und PAM?

IAM verwaltet alle Identitäten und Zugriffe. PAM ist ein Spezialbereich, der sich auf besonders kritische, privilegierte Konten konzentriert.

Warum sind privilegierte Konten ein Risiko?

Weil sie weitreichende Rechte haben. Wird ein Admin-Konto übernommen, kann ein Angreifer großen Schaden anrichten, daher der besondere Schutz durch PAM.

Wie sichert man privilegierte Zugriffe ab?

Durch starke Authentifizierung, Least Privilege, temporäre Rechte, Rollentrennung und lückenlose Protokollierung.

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