Rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC)

Rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC) vergibt Zugriffsrechte anhand von Rollen statt einzeln pro Person, was Berechtigungen übersichtlich und nachvollziehbar macht.

Was ist rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC)?

Rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC, Role-Based Access Control) vergibt Zugriffsrechte anhand von Rollen statt einzeln pro Person. Nutzer erhalten Rechte über ihre Rolle, etwa Buchhaltung oder Projektleitung, was das Berechtigungsmanagement vereinfacht.

Wie funktioniert RBAC?

Rechte werden Rollen zugewiesen, und Rollen werden Nutzern zugeordnet. Ändert sich die Aufgabe einer Person, wird ihre Rolle angepasst, statt viele Einzelrechte zu pflegen. Das reduziert Fehler und Aufwand.

Welche Vorteile bietet RBAC?

  • Übersichtliche, nachvollziehbare Rechtevergabe
  • Weniger Fehlberechtigungen und geringerer Verwaltungsaufwand
  • Unterstützt das Least-Privilege-Prinzip
  • Erleichtert Audits und Compliance-Nachweise

Wie SecureCloud RBAC umsetzt

SecureCloud bietet granulare, rollenbasierte Zugriffsrechte über das Advanced Access Management, kombiniert mit einem lückenlosen Audit-Log. So behalten Unternehmen die Kontrolle darüber, wer auf welche Daten zugreift, und können dies nachweisen.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen RBAC und ABAC?

RBAC vergibt Rechte anhand von Rollen. ABAC (attributbasiert) entscheidet anhand von Attributen wie Abteilung, Standort oder Uhrzeit und ist feingranularer, aber komplexer.

Was hat RBAC mit dem Least-Privilege-Prinzip zu tun?

Über klar definierte Rollen erhält jede Person nur die Rechte, die sie für ihre Aufgabe braucht, das ist die praktische Umsetzung von Least Privilege.

Hilft RBAC bei Compliance?

Ja. Eine nachvollziehbare, rollenbasierte Rechtevergabe mit Audit-Log erleichtert Nachweise für DSGVO, ISO 27001 und NIS-2.

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