Souveräne KI bezeichnet den Einsatz künstlicher Intelligenz unter voller Kontrolle über Daten, Modelle und Infrastruktur, unabhängig von Anbietern aus Drittstaaten und im Einklang mit europäischem Recht.
Souveräne KI beschreibt den Einsatz künstlicher Intelligenz, bei dem Daten, Modelle und Betrieb unter der Kontrolle der Organisation und innerhalb des eigenen Rechtsraums bleiben. Sensible Daten verlassen den vertrauenswürdigen Rahmen nicht, und es besteht keine Abhängigkeit von Cloud-Diensten aus Drittstaaten.
KI-Dienste verarbeiten oft sensible Unternehmensdaten. Laufen sie bei US-Anbietern, können Gesetze wie der US CLOUD Act greifen. Für regulierte Branchen und Behörden ist daher entscheidend, wo die Modelle betrieben werden und wer Zugriff auf die verarbeiteten Daten hat.
Verarbeitet KI personenbezogene Daten, gilt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Der EU AI Act ergänzt Anforderungen an Risiko und Transparenz. Souveränität über Daten und Betrieb hilft Unternehmen, diese Vorgaben nachweisbar einzuhalten.
SecureCloud betreibt seine Dienste in Deutschland und unterliegt ausschließlich deutschem und europäischem Recht. Über den MCP-Server lassen sich KI-Anwendungen an Unternehmensdaten anbinden, ohne die Kontrolle abzugeben. Der Dienst ist DSGVO-konform, BSI C5-testiert und ISO 27001-zertifiziert.
Souveräne KI stellt sicher, dass Daten, Modelle und Infrastruktur unter der Kontrolle der Organisation und innerhalb des eigenen Rechtsraums bleiben. Bei herkömmlichen KI-Diensten liegen diese oft bei Anbietern aus Drittstaaten.
Der Serverstandort entscheidet mit, welches Recht für die verarbeiteten Daten gilt. Gehört der Anbieter zu einem US-Konzern, kann der US CLOUD Act Zugriff verlangen, selbst bei einem Standort in der EU.
KI-Dienste von US-Anbietern können Anforderungen technisch teilweise erfüllen, unterliegen als US-Unternehmen aber weiterhin Gesetzen wie dem US CLOUD Act. Souveräne KI schließt diesen Drittstaatenzugriff aus.
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