Zugriffskontrolle regelt, wer auf welche Daten und Systeme zugreifen darf. Sie stellt sicher, dass Nutzer nur die Rechte erhalten, die sie für ihre Aufgabe benötigen.
Zugriffskontrolle steuert und setzt durch, wer auf welche Daten, Anwendungen und Systeme zugreifen darf. Sie ist ein Kernbestandteil der Datensicherheit und sorgt dafür, dass sensible Informationen nur befugten Personen offenstehen.
Zunächst weist ein Nutzer seine Identität nach (Authentifizierung), anschließend prüft und erteilt die Zugriffskontrolle die passenden Rechte (Autorisierung). Ohne verlässliche Authentifizierung kann auch die Zugriffskontrolle nicht greifen.
Verwaltet werden diese Modelle im Rahmen eines Identity and Access Management (IAM).
Die DSGVO verlangt, dass nur befugte Personen auf personenbezogene Daten zugreifen. Granulare Rechte und eine lückenlose Protokollierung sind zentrale technische und organisatorische Maßnahmen, die auch Regelwerke wie ISO 27001 und NIS-2 einfordern.
SecureCloud bietet granulare, rollenbasierte Zugriffsrechte, Protokollierung und Multi-Faktor-Authentifizierung im Rahmen des Advanced Access Management. Der Dienst wird in Deutschland betrieben, ist DSGVO-konform, BSI C5-testiert und ISO 27001-zertifiziert.
Zugriffskontrolle ist die konkrete Durchsetzung von Zugriffsrechten. IAM (Identity and Access Management) ist der übergeordnete Rahmen, der Identitäten, Rollen und Rechte über ihren gesamten Lebenszyklus verwaltet.
Least Privilege bedeutet, dass jeder Nutzer nur genau die Rechte erhält, die er für seine Aufgabe benötigt. Das begrenzt den möglichen Schaden, wenn ein Konto kompromittiert wird.
Die DSGVO fordert, dass personenbezogene Daten vor unbefugtem Zugriff geschützt werden. Zugriffskontrolle mit granularen Rechten und Protokollierung ist dafür eine zentrale Maßnahme.
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