Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) sichert die Anmeldung durch genau zwei unabhängige Faktoren ab, meist Passwort plus Einmalcode.
Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) verlangt bei der Anmeldung zwei unabhängige Nachweise, typischerweise ein Passwort (Wissen) und einen Einmalcode oder Passkey (Besitz). So schützt sie Konten auch dann, wenn das Passwort bekannt wird.
Nach der Eingabe des Passworts wird ein zweiter Faktor abgefragt, etwa ein zeitbasierter Einmalcode aus einer Authenticator-App (TOTP) oder ein Passkey. Erst mit beiden Faktoren gelingt die Anmeldung.
2FA ist ein Sonderfall der Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) mit genau zwei Faktoren. MFA umfasst zwei oder mehr Faktoren.
SecureCloud unterstützt Zwei-Faktor-Authentifizierung im Advanced Access Management, unter anderem mit TOTP, Passkeys und E-Mail-OTP, damit Unternehmen Zugänge zusätzlich absichern können.
2FA nutzt genau zwei Faktoren. MFA (Multi-Faktor-Authentifizierung) verlangt zwei oder mehr Faktoren; 2FA ist damit ein Sonderfall von MFA.
SMS-Codes sind besser als kein zweiter Faktor, gelten aber als schwächer, weil sie abgefangen oder umgeleitet werden können. Sicherer sind Authenticator-Apps und Passkeys.
Weil die meisten Kontoübernahmen auf gestohlenen Passwörtern beruhen. Ein zweiter Faktor verhindert den Zugriff, selbst wenn das Passwort bekannt ist.
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